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Dem Hersteller der Energieprodukte begegneten wir nach einem langen harten Weg und vertreiben seine Energieprodukte aus positiver Erfahrung und Überzeugung schon über Jahre!

Eigentlich begann die ganze Entwicklung vor über 30 Jahren. Mein Ehemann war Bauleiter einer großen Elektrofirma. Im Jahre 1972 entschlossen wir uns, für unsere Familie ein Haus zum Wohlfühlen zu bauen. Das Beste war gerade gut genug für uns.

Unter anderem wurde von unserem Stromanbieter die Nachtspeicherheizung als sauberste Heizquelle angeboten; Strom, die saubere Energie. Wir ließen uns von diesem Argument überzeugen und bauten Nachtspeicheröfen ein. Mit viel Liebe und Eigenleistung wurde das Haus gebaut. Im September 1973 konnten wir in unser Haus einziehen. Endlich in unserem eigenen Haus. Noch voller Freude über das eigene Haus dachten wir, dass die ersten unruhigen Nächte noch die Nachwehen des Bauens seien. Nur änderte sich daran auch nach 2 Monaten nichts. Ich wurde jede Nacht schweissgebadet aus dem Schlaf gerissen, hatte Herz-Rhythmus-Störungen mit panikartigen Angstzuständen, Kreuzschmerzen und eingeschlafene Arme, lag dann im Bett und konnte nicht mehr einschlafen.

Da ich zu der Zeit mein drittes Kind erwartete, wurde die Schwangerschaft dafür verantwortlich gemacht, ich musste die ganze Schwangerschaft über liegen. Nach einer kleinen Geburtstagsfeier bei meiner Großmutter, ich konnte auf eine Tasse Kaffee einfach nicht verzichten, bekam ich Blutungen und wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Ich war im sechsten Monat schwanger. Mein Körper wurde mit den stärksten Valium-Tabletten ruhig gestellt und ich musste liegen, liegen, liegen; im achten Monat wurde mein dritter Sohn geboren. Nach einem langen Krankenhausaufenthalt wieder zu Hause, waren die selben Probleme wieder da. In unserer vorherigen Wohnung hatte ich diese Probleme nicht, was konnte hier nur anders sein, wo war das Problem zu finden? Wo anfangen zu suchen, was kann getan werden, um sich wieder wohl zu fühlen? Wir fühlten uns hilflos, ausgeliefert und guter Rat war teuer. In den Artzpraxen war ich Dauergast - kein Arzt fand eine KRANKHEIT: Tabletten, die ich verschrieben bekam, halfen nicht, sie belasteten mich noch. Eines Abends saßen wir im Esszimmer und mein Mann schaltete das Licht ein. Ich bekam in diesem Moment Schmerzen im Kopf, als ob mir jemand mit einer Nadel in den Kopf gestochen hatte. Mein Mann meinte: ,Du bist ja elektrosmogempfindlich"; wir hatten zu dieser Zeit schon einiges darüber gehört und gelesen.

Nun ging die Suche los. Wir starteten mehrere Versuche, in denen mein Mann das Licht ein- und ausschaltete. Jedesmal spürte ich den gleichen Schmerz im Kopf, wenn er das Licht einschaltete.

Nun versuchten wir zu lokalisieren, ob diese Schmerzen, die ich hatte, auch mit dem Elektrosmog zu tun hatten. Wir achteten auf jede Veränderung. Da ich bei längerem Sitzen auf dem Sofa immer Kreuzschmerzen bekam, versuchten wir auch hierzu die Ursache zu finden. Es zeigte sich, dass dort, wo ich saß, eine Steckdose war. Daraufhin schaltete mein Mann den Sicherungsautomat für diese Steckdose ab. Meine Kreuzschmerzen wurden weniger, aber sie gingen nicht ganz weg. Da wir vermuteten, dass unsere Samttapeten im Wohnzimmer sich eventuell statisch aufladen, hofften wir, durch neue Tapeten die Unruhe zu reduzieren.

Wir ließen uns ausführlich beraten und entschieden uns für umweltfreundliche Naturtapeten mit Gras, die laut Aussage des Verkäufers das Beste überhaupt seien. Schon nach kurzer Zeit, mussten wir feststellen, dass es noch unruhiger in unserem Wohnzimmer wurde. Also machten wir uns wieder auf die Suche nach dem Grund der Unruhe. Wir machten wieder alles stromlos, doch die Unruhe blieb. Mein Mann meinte, dass es sicher noch eine Leitung gäbe, die Strom führt. Er holte sein Leitungssuchgerät, um so die Leitung zu finden. Sobald wir das Gerät einmal an der Wand angesetzt hatten, hörte es auf der gesamten Fläche nicht mehr auf zu blinken. Wir waren entsetzt!

nden beitragen sollte, aber genau das Gegenteil war der Fall. Mir ging es schlechter als je zuvor. Kurz entschlossen wurde diese Tapete wieder entfernt und eine einfache Rauhfasertapete angeklebt. Es wurde wieder besser, aber sobald der Strom eingeschaltet war, tauchten die Probleme immer wieder auf. Und dies war nur ein Raum! Im Schlafzimmer ging die Suche dann weiter. So langsam dämmerte es uns, dass wohl alle Strom führenden Leitungen und sogar die Nachtspeicheröfen gravierende Auswirkungen auf uns haben müssen, wenn bereits die Steckdosen solche Auswirkungen hatten. An die Nachtspeicheröfen hatten wir bis jetzt noch gar nicht gedacht. Jetzt wurde uns klar, warum ich jede Nacht senkrecht im Bett saß, als der Nachtstrom eingeschaltet wurde. Wir stellten fest, dass die Hauptzuleitung des Stroms für das ganze Haus direkt unter unserem Schlafzimmer verlegt war. Wir scheuten keine Kosten , entfernten und verlegten die Hauptzuleitung, doch ich konnte kaum eine Verbesserung feststellen.

Mein Mann hatte noch eine weitere Idee. Wenn wir das Bett vom Boden entfernen würden, so das es keinen direkten Kontakt mehr zum Boden hat, hilft das ja vielleicht. In der Zwischenzeit hatte mein Mann als Musikliebhaber viel mit Plattenspielern, Klangqualität und deren Verbesserung experimentiert, und dabei herausgefunden, dass die Musikqualität erheblich besser wurde, wenn er den Plattenteller auf kleine Glaskugeln lagerte.

So lag es nahe, dies auch für das Bett auszuprobieren. Auch hier waren wieder viele Versuche notwendig, welche Größe und welche Farbe die Kugeln haben sollen, da jede Farbe eine andere Wirkung hatte. Ich war noch sensibler geworden und konnte mit geschlossenen Augen die Farbe der Kugel wahrnehmen und welche Wirkung die Farbe der Kugel auf meinen Körper hatte. Wir bauten unter unsere Betten eine Vorrichtung (in der die Kugel lag), um einen Abstand zum Boden zu bekommen. Nach einem Tag verschwanden meine Kreuzschmerzen und einige Zeit später die eingeschlafenen Arme. Ich konnte mich nachts wieder besser erholen und ruhiger schlafen. Dies war die Geburt des heutigen Scheiben-Kugel-Transformers.

Wir legten unseren ganzen Bekanntenkreis auf Kugeln und bei allen trat eine Besserung ein. So traten bei den Leuten in vielen Fällen Symptome von Krankheiten auf, die sie schon einmal hatten, die Krankheiten brachen aber nicht wieder aus. Nach einer Hüftoperation konnte eine ältere Dame, die sich auch auf Kugeln gelegt hatte, schon nach ein paar Tagen wieder ohne Krücken laufen. Alle Leute, die auf den Kugeln lagen, sahen dadurch jünger aus und konnten sich nachts besser erholen. Unsere Wahrnehmung und unser Bezug zur Natur wurde dadurch intensiver. Uns wurde bewusst, wie belastet die Umwelt war, und dies machte sich besonders beim Autofahren bemerkbar.

Augentränen, Hustenreize und Nießattacken waren keine Seltenheit. Da es damals keine Luftfilter für den Innenraum von Fahrzeugen gab, versuchten wir selbst mit einfachen Mitteln den Staub und Dreck, der über die Gebläseansaugung ins Auto gelangte, aus dem Innenraum fern zu halten.

Die Belastung durch die schlechte Luft beim Autofahren reduzierte sich deutlich. Wir waren der Meinung, dass der Filter aus mehreren Schichten bestehen sollte: Vorfilter, Feinfilter und Aktivkohlefilter. Da jedes Auto eine andere Ansaugung hatte, waren verschiedene Formen notwendig, um keine ungefilterte Luft anzusaugen.

Wir waren mit den ersten Ergebnissen sehr zufrieden und glücklich, endlich ohne größere Probleme Auto fahren zu können. Nun wurden die Autos im Bekanntenkreis mit Filtern ausgestattet und bei allen wurde die Luftqualität deutlich besser.

Da man weder bei den Herstellern der Autos noch im Zubehörhandel Luftfilter für den Innenraum kaufen konnte, gründeten wir im Jahre 1986 eine Firma die dies übernahm. So wollten wir es anderen ermöglichen, eine gute Innenraumluft im Auto zu bekommen. Wir fertigten für jedes Auto eine spezielle Anpassung und nähten mit Industrienähmaschinen einen passenden Filter. Wir hatten große Probleme mit dem Nähen der Filter. Durch das dicke Material brachen ständig Nadeln ab, am Tag bis zu 20 Nadeln pro Maschine. Ein ständiges Wechseln der Nadeln war nötig und behinderte die Produktion. Angeregt durch die positiven Ergebnisse mit unseren Kugeln unter den Betten, bauten wir unter jede Nähmaschine solche Kugelelemente. Nun machte das Nähen Spaß - nur noch einmal in der Woche brach eine Nadel ab und das Nähen ging leichter von der Hand. Die Nähmaschinen liefen auch wesentlich ruhiger. Inzwischen hatten wir für verschiedene Autos Filter entwickelt, u.a. für VW, Audi, BMW, Daimler Benz. Auf den Messen (AMA in Stuttgart) und dem Allergiker-Tag in Bonn stellten wir unsere Luftfilter vor. Daimler Benz testete zu dieser Zeit bereits ausgiebig unsere Filter und erteilte uns nach Abschluss der Tests die Freigabe zum Einbau in ihre Fahrzeuge.

Weltweit wurden von Daimler Benz alle Niederlassungen und Vertretungen durch ein Rundschreiben informiert, dass die ,,LURA-Filtersysteme" als einzige Firma Filter in alle Fahrzeuge von Daimler Benz nachrüsten durfte (Freigabe). Diese Filter haben sich als eine der wenigen auf dem Markt behauptet und wurden von uns noch weiter verbessert. Es blieb nicht aus, dass alle Ingenieure der Entwicklungsabteilung von Daimler Benz sich auch für unsere Kugelelemente interessierten.

Eine Redakteurin von der Ulmer Südwest Presse war so begeistert von der Wirkung der Kugelelemente, dass sie im redaktionellen Teil der Zeitung einen Artikel veröffentlichte, der große Resonanz auslöste. Daraufhin folgten zahlreiche Artikel und auch Berichterstattungen im Fernsehen.

Auch ein Redakteur von dem Magazin ,Stereoplay" meldete sich bei uns, der es nicht glauben wollte, dass so etwas funktionieren könne. Kurz darauf testeten sie in ihrem Labor die Kugelelemente unter Lautsprecherboxen und waren überrascht und begeistert über die hervorragende Klangqualität der Musik. In einem der folgenden Ausgaben berichteten sie über unsere Kugelelemente. Obwohl sie nicht erklären konnten, wie dies funktionierte, berichteten sie positiv darüber und empfahlen es auch in ihrer Dezemberausgabe als außergewöhnliches Weihnachtsgeschenk.

Diesen Artikel in der ,Stereoplay" las damals auch der Hersteller der von mir vertriebenen Energieprodukte. Nach einem Telefonat trafen wir uns mit ihm. Bei diesem Treffen wurde mir sofort klar, dass er ein ganz außergewöhnlicher Mensch ist. Er half uns, die Kugelelemente durch Veränderung des Materials, der Farbe und der Größe der Kugel zu optimieren. Die Wirkung hat sich dadurch so verändert, dass eine nie gedachte Qualitätssteigerung in allen Anwendungsbereichen auftrat.

Wir konnten es kaum glauben, welche Verbesserungen durch seine Mithilfe in vielen Bereichen noch möglich waren. Unser Problem mit dem Elektrosmog war bis zu dieser Zeit ja auch noch nicht gelöst. Er sagte uns, er habe selbst geforscht und zeigte uns seine Produkte, die er entwickelt hatte. Über deren Wirkung waren wir sehr überrascht. Ich bin ein sehr sensibler Mensch und konnte jede Verbesserung sofort wahrnehmen.

Für mich und meinen Mann war dies alles wie ein Wunder. Wir konnten uns nicht erklären, was da geschah, doch die Wirkung - ich finde keine Worte dafür - war unübertroffen und wenn wir es nicht selbst erlebt hätten, nahezu unglaublich.

Mein Mann suchte zu dieser Zeit für alles eine Erklärung und was sich nicht beweisen ließ, war für ihn nicht existent. Wenn er nicht die Wirkung und die daraus folgenden Verbesserungen mit den Produkten miterlebt hätte, hätte er es sicher nicht geglaubt. Heute vertrauen wir wissenschaftlichen Erkenntnissen oft nicht mehr, da unsere Erfahrungen uns meist etwas anderes gezeigt hatten. Viele unserer Entwicklungen haben wir durch Versuch und Irrtum herausgefunden.

Welche Anstrengungen wir in all den Jahren unternommen hatten und wie viel Geld wir unnütz investiert hatten und nur geringe Erfolge erzielten, erscheint uns heute unwirklich, zumal die Probleme nicht beseitigt werden konnten. So weiß ich, wenn wir zu dieser Zeit nicht die damals schon einmaligen Produkte des Herstellers erhalten hätten, hätten wir sicher noch eine Menge ohne größeren Erfolg ausprobiert. Meine ganzen gesundheitlichen Probleme, die ich zu dieser Zeit hatte, gehörten plötzlich der Vergangenheit an.

Es erstaunt uns immer wieder, wie der Hersteller der Energieprodukte für viele Anforderungen eine ganzheitliche Lösung gefunden hatte und immer wieder aufs Neue findet.

Wir danken dem Hersteller der Energieprodukte für seine Produkte, die wir nie mehr missen möchten und für all seine Unterstützung und Hilfe, die wir durch ihn und seine Produkte erhalten haben und immer noch erhalten. Ich würde auf alles im Leben verzichten, aber nicht auf diese hervorragenden Energieprodukte.

Ich hoffe und wünsche, dass viele Menschen die Einzigartigkeit der Energieprodukte erleben können und sie zum Wohle des Ganzen nutzen.



Leitsätze und Richtlinien unserer Firma

Menschen, Tiere und Natur stehen bei uns immer im Mittelpunkt
Produkte sind auf Umwelterhaltung und Regeneration ausgerichtet
umfangreiche Kundenbetreuung
Verwendung von Materialien die die Umwelt nicht belasten, bzw. teilweise von uns wiederverwertet werden können
umweltfreundliche Fertigung, wenig Energie- bzw. Ressourcenverbrauch (Strom, Wasser usw.)
extrem lange Haltbarkeit unserer Produkte
leichte und schnelle Installation (für jeden), einfache und leichte Handhabung unserer Produkte
autarkarbeitende und wartungsfreie Produkte, dadurch keine Folgekosten
besonderes Preis-Leistungs-Verhältnis (viel Leistung für wenig Geld)
Mietprodukte können Sie zurückgegeben, wenn Sie diese nicht mehr nutzen möchten

Wir wünschen uns für Sie, dass Sie die Einzigartigkeit und die hohe Ordnung unserer Produkte erfassen und für sich nutzen können. Denn durch unsere Produkte kann sich auch Ihre Lebensqualität erheblich verbessern und Ihre persönliche Entwicklung in einem unvorstellbaren Maße unterstützt werden.



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