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In der Schulmedizin hat es in den letzten 15 Jahren eine starke Hinwendung zur Apparatemedizin gegeben, sehr zum Leidwesen derjenigen Ärzte und Patienten, die die Hauptaufgabe der ärztlichen Behandlung in der menschlichen Zuwendung sehen.

Die Flut der Geräte nimmt überhand, der Arzt, der sich die Zeit nimmt, mit dem Patienten zu reden, wird schlecht bezahlt, Untersuchungen oder Behandlungen mit allen möglichen Geräten dagegen durchaus gut honoriert. Eine eigenartige Entwicklung, wenn man bedenkt, dass einer Maschine häufig mehr Vertrauen entgegengebracht wird, als einem Mitmenschen.

Hinter dieser Entwicklung steht nicht zuletzt auch der Druck der Hersteller solcher Geräte, die sich durch die weitere Verbreitung ihrer Apparate und Maschinen massive wirtschaftliche Vorteile erhoffen. Ein heikles Kapitel in dieser Hinsicht ist die Strahlenmedizin - einen nicht unwesentlichen Stellenanteil hat hierbei immer noch das Röntgen.

Nahezu jedem Menschen dürfte bekannt sein, dass der Einsatz von Röntgengeräten in der Diagnose und Therapie keinen positiven Einfluss auf die Gesundheit des Patienten hat. Wie in vielen anderen Bereichen auch, gibt es hier zwar Grenzwerte für den Einsatz und die Dosierung von Röntgenstrahlen, unterhalb derer die Belastung für Patient und Personal angeblich unbedenklich sei. Diese Grenzwerte wurden jedoch von so genannten Fachleuten nach oft nicht nachvollziehbaren Kriterien errechnet und sind im höchsten Maße zweifelhaft.

Bei jeder Kleinigkeit wird heutzutage geröntgt, obwohl es häufig auch andere Möglichkeiten gibt, Diagnose zu betreiben. Gerade bei den Zahnärzten werden meist mehr Röntgenaufnahmen als notwendig angefertigt. Zum Wohle des Patienten kann dies nicht gereichen. Daher ist es erste Pflicht des Arztes oder Zahnarztes, nach strengsten Kriterien die Notwendigkeit einer Röntgenaufnahme zu überprüfen, um die Strahlenbelastung für Mensch und Umwelt so niedrig wie möglich zu halten.

Eine Restbelastung bleibt allerdings, wenn alle weniger belastenden Behandlungsalternativen ausgeschöpft sind. Hier nun setzt der Energieordner für Röntgenstrahlen an.

Er kann direkt an kleineren Röntgengeräten angebracht werden, wie sie zum Beispiel im Behandlungszimmer der Zahnärzte installiert sind. Oder er kann in einem kleinen separaten Röntgenraum der Zahnarzt-Praxis aufgehängt werden, wo in den meisten Fällen auch ein Panorama-Röntgengerät arbeitet.

Vielleicht haben einige von Ihnen noch eine Erinnerung daran, wie Sie das letzte Mal in einem größeren Krankenhaus in der Röntgenabteilung auf eine Aufnahme gewartet haben. Die Atmosphäre in und um eine solche Abteilung ist meistens in jeder Hinsicht destruktiv. Das Personal, das in solchen Abteilungen schon seit vielen Jahren arbeitet, ist dementsprechend ruppig und unfreundlich zu den Patienten.

Das rührt daher, dass die schädlichen Einflüsse der Strahlung durch die vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen nicht beseitigt werden, auch wenn die messbaren Grenzwerte eingehalten wurden. Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele - nur den körperlichen, also materiellen Teil von ihm durch Bleiverglasung und Röntgenschürze zu schützen, ist völlig unzureichend, da Geist und Seele, also der immaterielle Anteil von ihm, weiterhin belastet werden.

Der geistig-seelische Bereich ist selbstverständlich physikalisch nicht messbar, jedoch zumindest für diejenigen unter uns, die überhaupt noch eine Wahrnehmung für ihre Umwelt haben, fühl- und erspürbar. Aufenthalte über längere Zeit in einer Röntgenabteilung führen daher doch zu Auswirkungen auf die Menschen, die dort arbeiten. Bereits auf dem Flur der Röntgenabteilung ist die düstere Stimmung deutlich wahrnehmbar. Das setzt sich in abgeschwächter Form über die gesamte Fläche eines Krankenhauses fort und beschert den Kranken ein Umfeld, das die Heilungsvorgänge nicht gerade fördert. Im Bereich der Röntgenabteilung als dem zweitfinstersten Bereich des Krankenhauses könnte dies drastisch verbessert werden. Entsprechend dimensionierte Energieordner für Röntgenstrahlen, die in den Räumen aufgehängt werden, würden diese Nachteile innerhalb kürzester Zeit beseitigen.

Alle Einflüsse im nichtmateriellen Bereich von Röntgenstrahlen werden vollständig eliminiert. Danach könnten auch sensible Menschen, die eine extrem gute Wahrnehmung für ihre Umwelt haben, an einer solchen Abteilung vorbeilaufen, ohne sie überhaupt zu bemerken, es sei denn, sie haben gerade das Schild "Röntgenabteilung" gesehen.

Bedauerlicherweise gibt es auch in diesem Bereich unserer Energieprodukte relativ wenig Anfragen, weil die meisten Menschen sich gar nicht vorstellen können, dass sie überhaupt von solchen Dingen beeinflusst werden.

Bereits vor vielen Jahren wurden Röntgen-Ordner für eine Zahnarztpraxis hergestellt. Es hat sich herausgestellt, dass sowohl die Atmosphäre in einem kleinen Röntgenraum, wie auch innerhalb der Behandlungsräume, wo zwei kleinere Röntgengeräte arbeiteten, bis zu einem Bereich hin verbessert wurde, in dem die Umgebung und sogar der Aufenthalt im Röntgenraum nicht mehr als unangenehm wahrgenommen wurde.

Vorteile:

keine nachhaltigen Einflüsse auf die Umgebung eines Röntgenraums
vollständige Klärung der Räume, in denen geröntgt wird, wie auch der angrenzenden Kontrollräume
keinerlei negative Auswirkungen mehr auf den Menschen beim Arbeiten in einer solchen Umgebung
wesentlich bessere Luft
ein wesentlich freieres Empfinden in solchen Räumen
deutliche Verbesserung der Laune des Personals
angenehmeres Arbeiten

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