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Vom Hersteller wurde das Quantec-System als sehr sinnvolle Ergänzung zu seinen eigenen und auf dem Markt befindlichen Produkten bewertet.

Nach nunmehr 5-jähriger Erfahrung können dies auch eine stetig steigende Zahl unserer Kunden durch eigene Erfahrung bestätigen. Der Hersteller verfügt seit einiger Zeit über ein eigenes Quantec-System, das mit ausgesuchten und erweiterten Datenbanken aus seiner eigenen Entwicklung für radionische Besendungen zur Verfügung steht.

Grundsätzlliches zur Entwicklung des Quantec-Systems

Eine Vision wurde hier hervorragend von Peter v. Buengner in ein praxistaugliches System umgesetzt. Durch geschickte Kombination von vorhandenen Erkenntnissen und Technologien wurde ein hervorragendes System geschaffen, das völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Doch wie so oft, ist es auch hier sehr bedauerlich, dass esoterische und wissenschaftliche Kreise dieses System noch nicht hinreichend anerkannt und gewürdigt haben.

Die Funktionsweise von Quantec kann am besten anhand eines Experimentes veranschaulicht werden, über das Rupert Sheldrake in seinem Buch ,Der siebte Sinn der Tiere" berichtet:

Hierbei wurden im ersten Teil des Experiments Küken beim Schlüpfen auf einen Roboter konditioniert, der seinerseits mit einem Zufallsgenerator für seine Steuerung bestückt war. Die Küken so auf einen Roboter zu konditionieren, dass sie ihn für ihre Mutter halten, ist, wie Konrad Lorenz in seinem berühmten Versuch mit den Graugänsen gezeigt hat, sehr einfach: der erste Gegenstand, den die Küken nach dem Schlüpfen in Bewegung sehen, wird für die Mutter gehalten.

Experiment Bild 1

Die Grafik repräsentiert den zweiten Teil des Experimentes; hier war der Käfig rechts leer und der zufallsgesteuerte Roboter bewegte sich überall in seinem Areal innerhalb der Umrandung. Die Linien entsprechen den Fahrwegen, die der Roboter zurücklegte.

Experiment Bild 2

Beim dritten Teil des Experimentes wurden die Küken, die den Roboter für ihre Mutter hielten, rechts in den Käfig gesetzt. Wie an den Linien erkennbar, reichte das Bewusstsein der Ein-Tages-Küken (!) mit der Annahme, dass es sich beim Roboter um ihre Mutter handelt, aus, um den zufallsgesteuerten Roboter nunmehr immer in der Nähe ihres Käfigs zu halten.

Dieser sensationelle Versuch gibt zu denken, denn Ein-Tages-Küken wissen weder, was ein Roboter, noch was ein Zufallsgenerator ist, noch wie dieser Generator die rechts-links-Bewegungen des Roboters auslöst. Es ist also der unbewusste Wunsch, die Erwartung der Küken, die den Roboter steuert. Das wiederum lässt aber nur einen Schluss zu: die (unbewusste) Erwartung der Küken erzeugt ein Feld, das intrinsische Intelligenz besitzt, d.h.: das aus sich selbst heraus sehr wohl weiß, wie dieser Roboter, der Zufallsgenerator und die Steuerung funktioniert und die Bewegungen des Roboters entsprechend auslöst!

quantec
Beim Bau des Radionikgerätes Quantec wurde genau derselbe Mechanismus genutzt. Statt der Küken sind es hier aber Pflanzen, Seen, Felder, Häuser oder andere Objekte und statt eines Roboters mit einer Datenbank mit nur zwei Einträgen, nämlich rechts und links, ein Computerprogramm mit Datenbanken, die alle Störungen enthalten, die das untersuchte Objekt haben könnte. Und auch hier wird wieder klar, dass dem Unbewussten, dem morphogenetischen Feld eine Intelligenz innewohnt, die mit der Bedienung von Computern keine Schwierigkeiten hat. Diese Intelligenz interagiert mit Computern und ihrer Software und ermöglicht dem Anwender so Zugriff auf ein Wissen, zu dem er bisher instrumentell keinen Zugang hatte. Nur so lässt sich auch erklären, wie sich mit Quantec in wenigen Minuten Befunde erheben lassen, die zum großen Teil auch unter Ausschöpfung anderer moderner und kostspieliger Technologien nicht hätten erwartet werden können.

Princeton University, USA
Dass es möglich ist, über menschliches Bewusstsein auf einen Computer zuzugreifen und ihn auf diese Weise zu steuern, ist übrigens nicht neu: schon 1988 veröffentlichte Professor Robert Jahn eine Studie, die das wissenschaftlich belegte. Auch hier wurde zwischen Bewusstsein und Computer wieder ein Zufallsgenerator geschaltet, eine so genannte Diode mit weißem Rauschen, die sich als besonders gute Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine erwiesen hat (mind-machine-interaction).

Experiment Bild 3Diese Grafik zeigt, dass es gelang, plus (PK+) und minus (PK-) Entscheidungen des Computers durch Willenskraft in die gewünschte Richtung zu dirigieren. BL markiert den Durchlauf ohne bewusste Beeinflussung. Im Verlauf dieser Versuche zeigte es sich, dass die Baseline (BL) für jeden Probanden reproduzierbar und charakteristisch war. Der an die Diode mit dem weißen Rauschen angeschlossene Computer registrierte, wer da im Raum saß und sich nichts dabei dachte . . .

Die Quintessenz
Zufallsgeneratoren (vor allem in Form der Diode mit dem weißen Rauschen) hören auf, Zufälle zu produzieren, wenn sie unter Einfluss jeglicher Art von Bewusstsein stehen (siehe Versuch mit Küken und (+) und (-) Entscheidungen). Sie werden dann zu Generatoren, die die intrinsische Intelligenz morphogenetischer Felder nutzen, um Computer und Software mit der gewünschten (unbewussten wie bewussten) Absicht zu steuern. Dass das tatsächlich so funktioniert, wurde im November 1998 vom amerikanischen Patentamt durch Erteilung eines Patents bestätigt (Patent Nr. US05830064).

Harmonisierung der Störfelder
Während die obigen Ausführungen einen Erklärungsansatz für die Möglichkeit der Analyse von Störfeldern liefern können, geht es im Folgenden darum, wie diese Störfelder wieder ausgeglichen werden können. Es macht dabei übrigens keinen Unterschied, ob es sich dabei um Pflanzen, Gewässer, Land- und Forstwirtschaft oder sonstige Objekte handelt.

In der Analyse ermittelt Quantec keine Messwerte und erstellt auch keine Diagnosen, sondern zeigt nach dem Simile-Prinzip diejenigen Heilmittel (z.B. Homöopathika, Nosoden, Bach Blüten, Mineralien) an, mit denen das zugrundeliegende Problem kausal behandelt werden kann. Aus den gefundenen Heilmitteln kann durch den Anwender über seine Interpretation des Geschehens auf die Diagnose rückgeschlossen werden. Zu deren Absicherung sollte dann natürlich auch eine ausführliche Anamnese erfolgen und gegebenenfalls die entprechenden Laboruntersuchungen oder der Einsatz bildgebender Verfahren veranlasst werden.

Die Harmonisierung kann dann entweder durch Aufschwingen der entsprechenden Heilmittel auf der vergoldeten Platine des Quantec-Rosenquarzdreiecks oder durch Radionik erfolgen. Herkömmliche Radionik-Geräte arbeiten dabei mit Longitudinal- bzw. Skalarwellen (Nikola Tesla); das funktioniert seit über hundert Jahren und ist emprisch gut dokumentiert.

Neue Wege in der Radionik
Neu ist, dass Quantec zusätzlich auch mit verschränkten Photonen, so genannten Zwillingsphotonen, arbeitet. Im Gegensatz zu den Skalarwellen ist die Möglichkeit, Informationsübermittelung mit Zwillingsphotonen durchzuführen, inzwischen wissenschaftlich belegt und hat auch Anwendung in der Industrie gefunden. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel ist der gelungene Versuch der Universität Wien:

Experiment Bild 2

Bei diesem Versuch gelang es ein Bild (hier die Venus von Willendorf) von einem Computer (Original: a) zu einem anderen (entschlüsseltes Abbild: c) zu übermitteln, wobei die Verschlüsselung (Kryptographie) durch Zwillingsphotonen bewerkstelligt wurde. Dieser Aufbau macht sich die Tatsache zunutze, dass Zwillingsphotonen über beliebige Distanz hinweg gleichzeitigen Kontakt miteinander halten. Im Sende-Computer wurde durch einen Zufallsgenerator (!) ein Schlüssel zum Codieren der Daten erzeugt und auf ein Zwillingsphoton übertragen. Beim Empfänger-Computer wurde das zweite Zwillingsphoton positioniert, das, da es sich ja im gleichzeitigen Kontakt mit seinem Brüderchen/Schwesterchen befindet, dann den Code zum Entschlüsseln an den Empfänger-Computer weitergegeben hat. Dieser konnte dann das Bild entschlüsseln und auf seinem Bildschirm anzeigen.

Auch Quantec arbeitet mit Zwillingsphotonen. Mittels der mitgelieferten digitalen Kamera wird ein Bild vom gewünschten Zielobjekt gemacht und, dank der digitalen Technik, 1:1 auf Festplatte gespeichert. Ein Foto ist nämlich nichts anderes, als die Photonenabstrahlung (Licht=Photonen) zu einem bestimmten Moment. Auf jedem Foto befindet sich immer auch ein Prozentsatz Zwillingsphotonen. Ob dann, wie beim Versuch der Uni Wien, der Schlüssel für die Decodierung der Daten für ein Bild gesendet wird oder andere Informationen, das spielt für diesen Übertragungsmechanismus keine Rolle! Da Bilder nicht nur von den Objekten eingelesen werden können, die radionisch behandelt werden sollen, sondern auch die von Heilmitteln, können nun die Informationen bzw. Schwingungen jedweden auf einem Bild erfassten Objektes an das Bild des Zielobjektes übermittelt werden.

Hinweis
Radionik muss als Methode den Weg, den z.B. Homöopathie und Akupunktur schon gegangen sind, erst noch zurücklegen; im Augenblick ist diese Methode nicht anerkannt und wird in ihrer Wirkung wissenschaftlicherseits bestritten. Obwohl hier aufgezeigt wird, dass es Parallelen zu wissenschaftlich anerkannten Versuchen gibt, kann daraus nicht zwingend gefolgert werden, dass sich das bezüglich des Gerätes quantec auch so verhalten muss. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Herzstück von quantec eine Diode mit weißem Rauschen ist, die in der Industrie bisher als Zufallsgenerator Verwendung gefunden hat.

Das oben zitierte amerikanische Patent gibt zwar einen Hinweis, dass die für Quantec behaupteten Effekte auch tatsächlich auftreten; letztlich bleibt es aber im Ermessen eines jeden, ob er dieser Argumentation folgen will oder nicht.

Quelle: M-tec.ag



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