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Enterdung von Motorrädern

Wie das Auto und das Fahrrad, ist auch das Motorrad auf Grund der Entkoppelung von der Erde durch die Gummiereifen eine enterdete Konstruktion.
Energetisch ist die Enterdung eines Motorrads sehr Vorteilhaft. Allerdings wird die Enterdung unterbrochen, sobald das Mototrrad abgestellt wird. Dann stellt der Metallständer den Kontakt zum Boden wieder her. Dadurch fließen die Energien des Bodens und der Umgebung ungehindert in die Maschine und erreichen den Fahrer, sobald er seine Weiterfahrt aufnimmt.
Sorgt man nun also dafür, dass sich das Motorrad auch im geparkten Zustand nicht erden kann (Isolierung des Haupt- und Seitenständers), bleibt dies auch so. Der Hersteller der Energieprodukte hat den Seitenständer seines Motorrads von einem Zahntechniker mit Kevlar-Epoxidharz überziehen lassen.

Wenn die Maschine auf dem Hauptständer steht, unterlegt er diesen mit einer Gummimatte. So bleibt das Motorrad enterdet und kann sich unabhängiger von der Umgebung entwickeln. Leider gibt es auf dem freien Mark keine Seiten- oder Hauptständer für Motorräder, die auf der Kontaktfläche zum Boden mit entsprechenden Hartgummifüßen ausgestattet sind. Es läuft also letztlich auf eine Bastelei hinaus, dies zu bewerkstelligen.

Die Ergebnisse der dauerhaften Enterdung und Ordnung haben zur Folge, dass:

  • der Motor runder läuft, mehr Drehmoment entwickelt,
  • sich das Motorrad in Kurven deutlich besser um die Längsachse kippen lässt und
  • das gesamte Fahrverhalten sicherer und berechenbarer wird.

  • Nun zur kleinen Geschichte:

    Der Hersteller der Energieprodukte war lange Zeit selbst leidenschaftlicher Motorradfahrer, bis er schließlich das E-Bike für sich entdeckt hat.
    Er kann sich noch gut an ein Päärchen erinnern, das eine Probefahrt auf einem geordneten und zum Verkauf anstehenden Motorrad unternahm. Als sie wiederkamen, freuten sie sich wie kleine Kinder, die gerade einen Kirmesbesuch hinter sich hatten: Leuchtende Augen, fasziniert von der Erfahrung und überwältigt von Glück fragten sie, ob sie wohl noch einmal fahren dürften.

    Dies alles vor dem Hintergrund, dass sie schon seit Jahren Motorrad fuhren und zwei angemeldete Maschinen in ihrer Garage stehen hatten. Sie kauften damals die Maschine (eine BMW R 1100 RS), und weil sie die ordnungsgebenden Maßnahmen für Unfug hielten, bauten sie sie ab. Das Ergebnis hiervon war, dass sie das Motorrad nach nur 4 Monaten enttäuscht verkauften mit den Worten: Es war wohl doch nicht das Richtige.

    Hier konnte man genau sehen, welchen großen Unterschied der energetische Aspekt auch in diesem Bereich ausmacht.