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Vor ca. 6 Monaten wurde ich durch eine Kundenanfrage auf die Existenz einer in Köln ansässigen Firma aufmerksam gemacht. Diese beschäftigt sich mit dem Tuning von HiFi-Geräten, wobei sie unter anderem Lautsprecher mit einem speziellen Lack lackiert und zu erstaunlichen Ergebnissen bezüglich der Klangqualität gekommen ist. Wie weitere Recherchen ergaben, stammte dieser Lack von einem österreichischen Geigenbauer.

Auf den Internetseiten des Geigenbauers fand ich einige nützliche Informationen, die mich zu weiteren Nachforschungen anregten. Martin H., ein Berufsmusiker und Freund, der schon langjähriger Kunde der Vertriebsfirma meiner Produkte ist, riet ich darauf hin zu einem Treffen mit dem Geigenbauer, um ein paar praktische Erfahrungen zu machen.

Zur gleichen Zeit bestellte ich bei der Kölner Firma ein Paar Boxen nebst einem veränderten DVD-Spieler. Auf Grund langer Lieferfristen bei der Kölner Firma hatte Martin H. einen persönlichen Kontakt mit dem Geigenbauer bevor die Boxen und der DVD-Player bei mir eintrafen. Als Martin H. zurück war, hatte er 2 verschiedene Lacke, 2 Violen, einen Violabogen und 2 kleine Boxen im Gepäck, die der Geigenbauer ihm großzügigerweise zur Verfügung gestellt hatte.

Nach zahlreichen Hörversuchen und Tests war mir klar, dass die Konstruktion der Violen und des Bogens eine ganz hervorragende Arbeit darstellten. Allein der Mut und die Durchsetzung, in einem Bereich neue Wege zu gehen, in dem sich in der Vergangenheit bislang wenig bewegt hat, ist hier besonders hervorzuheben.

Die Instrumente und Boxen zeigten einen sehr guten materiellen Klang und eine Konstruktion, die sich wesentlich von anderen unterschied. Auch die Lackierung schien einiges dazu beizutragen. Tatsache war eine klare Zunahme der materiellen Ordnung des Klangs. Dies äußerte sich unter anderem durch eine deutliche Zunahme von Obertönen. Unsinnigerweise werden solche Töne heute oft von Filtern in so genannten besseren Einzelkomponenten einer HiFi- oder Mehrkanal-Anlagenkette ausgefiltert.

Es gab jedoch 2 Eigenschaften, die ich bei den Musikinstrumenten und den Boxen vermisste. Zum einen fehlte die gefühlsmäßige Wahrnehmung der Musik, zum anderen wurden nur Tonfolgen mit mäßigem Tempo sauber übertragen. Die Lautsprecher gaben Klassik und Stimmen zumeist noch gut wieder, bei Popmusik jedoch scheiterten sie gänzlich am Tempo. Darüber hinaus schien die Abbildungsqualität zwar deutlich verbessert, aber ich wusste gleich, dass dies noch besser realisiert werden konnte.

Beim Probehören der Geräte wurde auch klar, dass offensichtlich nicht bedacht wurde, dass eine Zunahme der Ordnung von Tönen das Verhältnis von Ordnung zu Unordnung nachhaltig berührt. Was sich vielleicht simpel anhört führt in der Praxis dazu, dass die geordneteren Töne auf Menschen und Gegenstände treffen, aus denen sie die Unordnung, oder sagen wir besser, die Informationen ausspülen. Je größer die Ordnung der Töne, desto größer der Anteil der Daten, die ausgespült werden. Da gleichzeitig die Umgebung mit betroffen ist, geht dieser Vorgang recht schnell.

Auf Grund dieser Erfahrungen machte ich mich selbst auf die Suche nach einem geeigneteren Lack und Lackkomponenten, um diese Probleme zu beheben. Denn eines war mir von vorne herein klar, dass man für viele Schlösser einen Schlüssel hätte, wenn es dafür eine Lösung gäbe. Ich weiß nicht wie viele Lacke ich bestellt, gemischt und probiert hatte, ich weiß nur, ich fand den Schlüssel, den ich suchte. Genauer gesagt ich fand 2 Schlüssel, denn ein Lack für alle Anwendungen war zu wenig. Jetzt hatte ich nicht nur einen Lack, sondern 2 Lacke, die alle bisherigen Nachteile in Vorteile wandelten.

Die 3 wesentlichen Verbesserungen sind:

  1. wesentlich umfassendere und genauere Abbildungsqualität

  2. deutliche Zunahme der Geschwindigkeit in dieser Abbildungsqualität (Unordnung wandelt sich zu Ordnung)

  3. dieser Lack benötigt nur 2 Anstriche um diese Qualitäten zu erreichen!

Weitere Nachforschungen haben zu der Erkenntnis geführt, dass Töne bzw. Frequenzen nicht nur bei klassischen Musikinstrumenten, sondern auch auf vielerlei anderen Materialien und Gegenständen zu finden sind.

Beispielsweise hat auch der Hauptprozessor in einem Computer einen Ton, auch wenn dieser vielleicht nicht zu hören ist. Fast alle Anwendungen eines Computers laufen über diesen Prozessor. Lackiert man diesen mit meinem Energie-Klanglack, verändert sich der gesamte Computer deutlich. Er wird sehr ruhig, der Bildschirm wird klarer, die Farben deutlicher und es ist ein ganz anderes Arbeiten an ihm möglich.

Heutzutage gibt es kaum noch Geräte, die nicht über eine Steuerungselektronik verfügen. Dementsprechend ist die Anwendung meines Energie-Klanglacks vielfältig. Ich habe somit einen hervorragenden Lack, den man für vielerlei Dinge verwenden kann.

Die bislang von mir überprüften Einsatzgebiet sind:

Lautsprecher, Prozessoren von HiFi-Geräten, Kabel für Musikanlagen, Steuerungsprozessoren von PKWs, Computer, Musikinstrumente usw.

Dies genauer zu beschreiben würde ganze Seiten füllen. Es zu erleben ist einfach himmlisch und jeder kann dies mit den eigenen Autos und Geräten tun. Alles was die Anwender meiner Produkte erfahren konnten, potenziert sich. Nie gehörte Klänge aus der eigenen HiFi-Anlage; entspanntes Fahren im eigenen Auto, währenddessen wunderschöne Musik aus dem Autoradio erklingt, so dass Sie gar nicht mehr aussteigen wollen. Nicht zu unterschätzen ist auch, dass der Wert der lackierten Gegenstände um ein vielfaches zunimmt. Denn der Wert eines Gegenstandes wird weitaus mehr von gefühlsmäßigen Aspekten bestimmt, als man annimmt.

Dies kann jetzt auch für Sie Wirklichkeit werden.

Ich freue mich, Ihnen ab sofort den Energie-Klanglack zur Verfügung stellen zu können. Sie können uns nach Terminabsprache mit Herrn Beiwinkler von der Firma Biologisch Positive Energiesysteme Ihre Geräte zur fachmännischen Lackierung zusenden. Für die Lackierung von klassischen Musikinstrumenten werden wir Sie an Martin H. weiterempfehlen, da es für eine sachgerechte Ausführung hier einiges zu berücksichtigen gibt.

Die Ergebnisse sind auf jeden Fall fantastisch.

Ich möchte hier als Heiler und Hersteller der Energieprodukte die Gelegenheit noch einmal nutzen, um etwas Grundsätzliches klarzustellen:

Wir befinden uns hier in der Materie, am untersten Ende eines Systems, dass sich schon seit Äonen nach einem Ordnungsprinzip richtet, dass ich die göttliche Ordnung nenne. Wir sind letztlich hier, um herauszufinden, wie dieses Ordnungsprinzip funktioniert und haben dann die Freiheit, uns danach zu richten. Alles andere führt zu noch mehr Leid und Kummer im eigenen Erleben und in dem der Anderen. Ich bin in meinem Leben schon einigen Menschen begegnet, die dies nicht erkannt und verstanden haben. Die Auswirkung waren immer sehr schlimm für die Betroffenen.

Weil es so wichtig ist, noch einmal und ganz klar für alle:

Nur unter Berücksichtigung der Ordnung des Systems, in dem wir leben, sollten wir Dinge verändern. Jede Aktion aus dem Ego heraus kann und muss an dieser Vorgabe scheitern. Der Mensch besteht aus Körper, Geist und Seele. Da alles was ist und sein wird aus einer Quelle stammt, gibt es abgesehen vom Bewusstsein und der Möglichkeit zu handeln vom Standpunkt der Energien kaum einen Unterschied zwischen Menschen, Tieren, Bäumen und dem Mamortisch in Ihrem Wohnzimmer. Auf Grund der Grundlage der Ordnung dieses Systems gibt es auf all den Ebenen und Dimensionen, mit denen wir verbunden sind, unter anderem ein ganz bestimmtes Verhältnis von Ordnung zu Unordnung. Selbstverständlich ist dieses Verhältnis, wie andere auch, nicht statisch, sondern kann durchaus auch mal größeren Schwankungen unterworfen sein. Letztlich pendelt es sich aber immer wieder ein, ohne dass wir selbst eingreifen müssen. Alles ist letztlich Energie und diese ist voll gestopft mit Informationen auf allen Ebenen und Dimensionen. Alles ist mit Allem verbunden und wie es im Großen ist, ist es auch im Kleinen. Die Grundlagenforschung der Physik innerhalb der letzten Jahrzehnte scheint sich diesem Wissen mehr und mehr anzugleichen.

In jedem Fall ist es vernünftig davon auszugehen, dass wir von dem, was wir wissen könnten, bisher so gut wie nichts wissen. Ebenfalls sicher ist, dass die Erkenntnisse von heute meist der Irrtum von morgen ist. Obwohl dies schon sehr oft erfahren wurde, scheint es immer noch nicht Grundlage der Erkenntnis des Menschen zu sein. Ich hoffe, dass sich daran in absehbarer Zeit etwas ändern wird. Allein das Umsetzen dieser Erfahrungen in gelebtes Wissen, würde einen Quantensprung in der Entwicklung der Menschheit bewirken.

In diesem Sinne werde ich weiter zum Wohle des Ganzen forschen.



Mit freundlichen Grüßen

Der Hersteller der Energieprodukte


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